Wer sich am PAN-OS-Management-Interface anmelden kann, kann beliebige vom Systemkonto „nobody" lesbare Dateien vom Firewall-Dateisystem auslesen – etwa Konfigurationen und Geheimnisse. Für sich genommen braucht es gültige Zugangsdaten; in freier Wildbahn wird die Lücke jedoch mit dem Authentifizierungs-Bypass CVE-2025-0108 verkettet, sodass ein nicht angemeldeter Angreifer aus dem Netz denselben Datei-Zugriff erhält – aktiv beobachtet seit Februar 2025.
Advisory als PDF herunterladenDiese Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt und steht im CISA-KEV-Katalog. Handeln Sie priorisiert:
Gleichen Sie Ihre Systeme mit dem Hersteller-Advisory ab – betroffenes Produkt und Version identifizieren.
Spielen Sie die vom Hersteller bereitgestellte Fix-Version ein oder aktivieren Sie den empfohlenen Workaround – ohne Verzögerung.
Kontrollieren Sie Logs und Systeme auf Kompromittierungs-Indikatoren (ungewöhnliche Zugriffe, neue Konten, verdächtige Sitzungen).
Betroffene Systeme isolieren (nicht ausschalten), Beweise sichern und sofort Incident Response einbinden.
Konkret betroffene Versionen, Fix-Version, CVSS-Vektor und IoCs finden Sie im Advisory-PDF oben.
Das Cyber Defense Center (24/7-MDR) erkennt Ausnutzungsversuche früh und reagiert – auch außerhalb Ihrer Patch-Fenster.
Der IR-Retainer sichert vertraglich garantierte Reaktionszeiten. Ein Anruf genügt – unser Team übernimmt.
Vulnerability Management priorisiert und schließt Lücken laufend – risikobasiert, nicht nur einmal im Jahr.
Prüfen Sie die Details bei den Primärquellen: NVD (National Vulnerability Database), dem CISA-KEV-Katalog und dem Hersteller-PSIRT. Aktiv ausgenutzte, KRITIS-relevante Schwachstellen können Meldepflichten nach NIS-2/BSIG auslösen – im Zweifel Incident Response einbinden.
Diese Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt und steht im CISA-KEV-Katalog. Handeln Sie priorisiert:
Gleichen Sie Ihre Systeme mit dem Hersteller-Advisory ab – betroffenes Produkt und Version identifizieren.
Spielen Sie die vom Hersteller bereitgestellte Fix-Version ein oder aktivieren Sie den empfohlenen Workaround – ohne Verzögerung.
Kontrollieren Sie Logs und Systeme auf Kompromittierungs-Indikatoren (ungewöhnliche Zugriffe, neue Konten, verdächtige Sitzungen).
Betroffene Systeme isolieren (nicht ausschalten), Beweise sichern und sofort Incident Response einbinden.
Konkret betroffene Versionen, Fix-Version, CVSS-Vektor und IoCs finden Sie im Advisory-PDF oben.
Das Cyber Defense Center (24/7-MDR) erkennt Ausnutzungsversuche früh und reagiert – auch außerhalb Ihrer Patch-Fenster.
Der IR-Retainer sichert vertraglich garantierte Reaktionszeiten. Ein Anruf genügt – unser Team übernimmt.
Vulnerability Management priorisiert und schließt Lücken laufend – risikobasiert, nicht nur einmal im Jahr.
Prüfen Sie die Details bei den Primärquellen: NVD (National Vulnerability Database), dem CISA-KEV-Katalog und dem Hersteller-PSIRT. Aktiv ausgenutzte, KRITIS-relevante Schwachstellen können Meldepflichten nach NIS-2/BSIG auslösen – im Zweifel Incident Response einbinden.