Endpoint Protection schützt Laptops, Server und mobile Geräte vor Malware und Ransomware – verhaltensbasiert erkannt und 24/7 aus dem SOC überwacht und eingedämmt.

Endpoint Protection schützt Ihre Endgeräte – Laptops, Server, mobile Geräte – vor Malware, Ransomware und verdächtigen Aktivitäten, gerade in modernen, hybriden Arbeitsumgebungen. Argos Security betreibt die Lösung als Managed Service mit laufender Überwachung.
Verhaltensbasierte Erkennung stoppt auch unbekannte Bedrohungen, und verdächtige Aktivitäten werden aus dem SOC bewertet und eingedämmt.
Prävention, Erkennung und Reaktion auf Endpoint-Ebene – als überwachter Managed Service.
Zuverlässiger Schutz aller Endgeräte vor Malware, Ransomware und bekannten Bedrohungen.
Auffälliges Verhalten stoppt auch unbekannte und dateilose Angriffe, die klassische Signaturen übersehen.
Verdächtige Aktivitäten werden aus dem SOC bewertet, eingedämmt und – wo nötig – aktiv beantwortet.
Einheitliche Richtliniendurchsetzung und zentrale Verwaltung über alle Geräte hinweg.
Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch unser Security Operations Center.
Kompromittierte Geräte werden schnell isoliert, um die Ausbreitung eines Angriffs zu stoppen.
Proaktive Suche nach verborgenen Bedrohungen, bevor sie Schaden anrichten.
Nachvollziehbares Reporting zu erkannten und abgewehrten Bedrohungen je Gerät und Standort.
Endpoint-Agenten ausrollen und Richtlinien definieren.
Normalzustand lernen und Richtlinien feinjustieren.
24/7-Monitoring und verhaltensbasierte Erkennung.
Bedrohungen eindämmen, isolieren und beantworten.
Regelmäßiges Reporting und Optimierung.

Die meisten Angriffe erreichen irgendwann ein Endgerät. Genau dort setzt Endpoint Protection an: Verhaltensbasierte Erkennung stoppt auch unbekannte Bedrohungen, und unser SOC bewertet und dämmt verdächtige Aktivitäten rund um die Uhr ein. KI-Agenten unterstützen unsere Analysten dabei – sie priorisieren Alarme und korrelieren Signale über viele Geräte hinweg, während die Bewertung in Expertenhand bleibt. So wird aus reiner Prävention eine aktive, überwachte Verteidigung.
Für Unternehmen mit hybriden Arbeitsumgebungen, die ihre Endgeräte zuverlässig vor moderner Malware schützen wollen.
Unternehmen mit mobilem und ortsunabhängigem Arbeiten, die alle Endpunkte absichern müssen.
Unternehmen ohne eigenes Security Operations Center, die Erkennung und Reaktion auslagern wollen.
Organisationen mit Anforderungen an Erkennung, Reaktion und Nachweisbarkeit auf Endgeräten.
Unternehmen, die besonders schützenswerte Daten auf Endgeräten vor Diebstahl und Verschlüsselung sichern.
Klassischer Virenschutz erkennt Bekanntes über Signaturen. Endpoint Protection ergänzt verhaltensbasierte Erkennung und Managed Detection & Response: Auch unbekannte und dateilose Angriffe werden erkannt, aus dem SOC bewertet und eingedämmt.
Laptops, Desktops, Server und – je nach Setup – mobile Geräte. Gerade in hybriden Arbeitsumgebungen werden alle relevanten Endpunkte zentral abgesichert.
Verdächtige Aktivitäten werden aus dem SOC bewertet; kompromittierte Geräte lassen sich isolieren und die Bedrohung eindämmen. KI-Agenten unterstützen bei Priorisierung und Korrelation, die Entscheidung treffen Analysten.
Moderne Endpoint-Agenten sind ressourcenschonend konzipiert. Richtlinien werden so abgestimmt, dass Schutz und Performance in Balance bleiben.
Ja. Verhaltensbasierte Erkennung, schnelle Isolation und SOC-gestützte Reaktion sind zentrale Bausteine, um Ransomware früh zu stoppen und Ausbreitung zu verhindern.
Endpoint Protection schützt Ihre Endgeräte - Laptops, Server und mobile Geräte - vor Malware, Ransomware und verdächtigen Aktivitäten, gerade in modernen, hybriden Arbeitsumgebungen. Argos Security betreibt die Lösung als Managed Service mit verhaltensbasierter Erkennung und laufender Überwachung aus dem SOC.
Geeignet ist die Leistung für Unternehmen mit hybriden, ortsunabhängigen Arbeitsumgebungen sowie für den Mittelstand ohne eigenes Security Operations Center, der Erkennung und Reaktion auslagern will. Auch Organisationen mit NIS2- und KRITIS-Anforderungen an Erkennung, Reaktion und Nachweisbarkeit sowie Unternehmen mit besonders schützenswerten Daten profitieren.
Das Endgerät ist die letzte - und oft entscheidende - Verteidigungslinie, denn die meisten Angriffe erreichen irgendwann ein Endgerät. Verhaltensbasierte Erkennung stoppt auch unbekannte und dateilose Bedrohungen, die klassische Signaturen übersehen, und das SOC bewertet und dämmt verdächtige Aktivitäten rund um die Uhr ein.
Argos liefert Malware- und Ransomware-Schutz, verhaltensbasierte Erkennung, Managed Detection & Response sowie zentrale Verwaltung und Richtliniendurchsetzung über alle Geräte hinweg. Hinzu kommen 24/7-Überwachung aus dem SOC, schnelle Isolation kompromittierter Geräte, proaktives Threat Hunting und nachvollziehbares Reporting je Gerät und Standort.
Als deutscher SOC-Spezialist für die DACH-Region überwacht Argos Endgeräte rund um die Uhr aus dem eigenen Security Operations Center, bewertet verdächtige Aktivitäten und dämmt sie ein. KI-Agenten unterstützen die Analysten dabei, Alarme zu priorisieren und Signale über viele Geräte hinweg zu korrelieren, während die Bewertung in Expertenhand bleibt.
Typisch sind die Absicherung aller Endpunkte in hybriden Arbeitsumgebungen, die Auslagerung von Erkennung und Reaktion für Unternehmen ohne eigenes SOC sowie die frühe Eindämmung von Ransomware durch verhaltensbasierte Erkennung, schnelle Isolation und SOC-gestützte Reaktion. Auch der Schutz sensibler Daten vor Diebstahl und Verschlüsselung ist ein häufiges Szenario.
Klassischer Virenschutz erkennt Bekanntes über Signaturen, während Endpoint Protection dies um verhaltensbasierte Erkennung und Managed Detection & Response ergänzt und auch unbekannte sowie dateilose Angriffe aus dem SOC bewertet und eindämmt. Im Unterschied zu netzbezogenen Leistungen wie NAC setzt sie direkt auf dem einzelnen Endgerät an.
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