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 Incident Response Plan

Im Ernstfall weiß jeder, was zu tun ist.

Ein Incident Response Plan legt vorab fest, wer im Cyber-Ernstfall welche Schritte geht – klare Abläufe, Rollen, Eskalations- und Kommunikationswege, abgestimmt auf Ihre Infrastruktur und Meldepflichten.

Argos-Security-Team erarbeitet einen Incident Response Plan im Lagezentrum
Rollen
Klare Verantwortlichkeiten definiert
72 Std
DSGVO-Meldefristen berücksichtigt
NIS2
Meldepflichten eingeplant
Tabletop
In Übungen validiert
 Was ist das?

Was ist ein Incident Response Plan?

Ein Incident Response Plan (IR-Plan) definiert im Voraus, wer im Cyber-Ernstfall was tut – klare Abläufe, Rollen, Eskalations- und Kommunikationswege. So reduzieren Sie Schaden, Ausfallzeit und Unsicherheit im Krisenmoment.

Argos Security erstellt oder überarbeitet Ihren IR-Plan praxisnah und branchenspezifisch – abgestimmt auf Ihre Infrastruktur, Ihre Meldepflichten und Ihre internen Strukturen.

Was ist enthalten?

Von der Rollenmatrix bis zur geübten Reaktion – ein Plan, der im Ernstfall wirklich funktioniert.

Erstellung oder Review

Wir erstellen Ihren IR-Plan neu oder überarbeiten den bestehenden – praxisnah und branchenspezifisch.

Rollen- & Verantwortlichkeitsmatrix

Klare Zuständigkeiten für den Ernstfall: Wer entscheidet, wer handelt, wer kommuniziert.

Eskalations- & Kommunikationswege

Definierte Wege intern, zu Behörden, Versicherung und Öffentlichkeit – ohne Suchen im Krisenmoment.

Use-Cases & Reaktionsstrategien

Konkrete Reaktionsstrategien für typische Szenarien wie Ransomware, Datenabfluss oder CEO-Fraud.

Meldepflichten integriert

DSGVO-, NIS2- und KRITIS-Meldefristen sind im Plan verankert – inklusive klarer Verantwortlichkeiten.

Kontakt- & Eskalationslisten

Aktuelle Listen intern und für externe Partner wie IR-Dienstleister, Behörden und Versicherer.

Validierung durch Übung

Die Übergabe in Tabletop-Übungen validiert den Plan unter realistischen Bedingungen.

Pflege & Aktualität

Regelmäßige Aktualisierung, damit der Plan zu Ihrer sich verändernden IT und Organisation passt.

 Ablauf

So entsteht Ihr IR-Plan

1
 

Analyse

Infrastruktur, Rollen, Meldepflichten und bestehende Dokumente sichten.

2
 

Struktur

Rollen, Eskalations- und Kommunikationswege festlegen.

3
 

Szenarien

Reaktionsstrategien für typische Angriffsszenarien ausarbeiten.

4
 

Dokumentation

IR-Plan klar, auffindbar und einsatzbereit dokumentieren.

5
 

Übung

Plan in einer Tabletop-Übung validieren und schärfen.

Argos Security dokumentiert klare Abläufe für den Cyber-Ernstfall
 Vorbereitet

Im Ernstfall zählt Klarheit – nicht Improvisation.

Wenn ein Angriff läuft, ist keine Zeit, Zuständigkeiten zu klären oder Meldefristen zu recherchieren. Ein Incident Response Plan gibt Ihrer Organisation im entscheidenden Moment Struktur: klare Rollen, definierte Eskalations- und Kommunikationswege und erprobte Reaktionsstrategien für die wichtigsten Angriffsszenarien. So handeln Sie schnell und koordiniert statt hektisch – und halten gesetzliche Meldepflichten zuverlässig ein.

Für wen ist ein IR-Plan geeignet?

Für Unternehmen, die im Ernstfall strukturiert reagieren wollen – und einen belastbaren, aktuellen Notfallplan benötigen.

KRITIS & NIS2

Betreiber mit gesetzlichen Melde- und Reaktionspflichten, die belastbar dokumentiert sein müssen.

Cyber-Versicherte

Unternehmen, deren Versicherer einen aktuellen, belastbaren Incident Response Plan voraussetzen.

Mittelstand

Unternehmen ohne eigenes Krisenhandbuch, die im Ernstfall strukturiert und schnell reagieren wollen.

Regulierte Branchen

Finanz-, Gesundheits- und Industrieunternehmen mit hohen Anforderungen an Nachweisbarkeit.

Häufige Fragen

  Brauchen wir einen IR-Plan, wenn wir einen IR-Retainer haben?

Beides ergänzt sich. Der IR-Plan definiert Ihre internen Abläufe, Rollen und Meldepflichten; der IR-Retainer sichert die externe Einsatzbereitschaft mit garantierten Reaktionszeiten. Zusammen sind Sie organisatorisch und operativ vorbereitet.

  Wie oft sollte der Plan aktualisiert werden?

Mindestens jährlich sowie nach größeren Änderungen an Infrastruktur, Organisation oder Regulatorik. Übungen decken zusätzlich Aktualisierungsbedarf auf.

  Deckt der Plan auch Meldepflichten ab?

Ja. DSGVO (72 Stunden), NIS2 und KRITIS-Meldefristen werden mit klaren Verantwortlichkeiten im Plan verankert, damit Fristen im Ernstfall eingehalten werden.

  Was ist eine Tabletop-Übung und brauchen wir sie?

Eine Tabletop-Übung spielt ein realistisches Angriffsszenario am Tisch durch und testet den Plan. Sie ist der beste Weg, um Lücken zu finden, bevor der Ernstfall es tut – wir empfehlen sie ausdrücklich.

  Erstellen Sie den Plan neu oder überarbeiten Sie unseren?

Beides. Wir erstellen einen IR-Plan von Grund auf oder überarbeiten Ihren bestehenden – abgestimmt auf Ihre Infrastruktur, Branche und Meldepflichten.

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Lächelnder Mann mit legerem weißen Hemd und grauem Bart vor verschwommenem Hintergrund.
Ihr Ansprechpartner
Dr. Nils Kaufmann
Chief Sales Officer